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Workshops auf Abstand? – Kristina goes online mit ihrem Wasserfarben Onlinekurs

Hallo! Mein Name ist Kristina und ich freue mich, heute hier im artlaboratorium zu Gast zu sein! Wie einige von euch ja vielleicht wissen, gebe ich seit vielen Jahren Workshops zu verschiedenen kreativen Themen wie z. Beispiel Siebdruck, Stempeln, Mixed Media Collagen und Junk Journals. Eine Tätigkeit, die mir wahnsinnig viel Freude macht und die dieses Jahr wirklich schwer umzusetzen ist, aufgrund der aktuellen Lage mit dem Coronavirus. Ich habe mir in den letzten Tagen einige Gedanken über meine Workshoptätigkeit und wie es denn nun weitergehen soll damit, gemacht, und möchte diese mit euch teilen 🙂

Ein wenig von der kreativen Stimmung des vergangenen langen Siebdruckworkshops in Lauenbrück  ist mir noch erhalten geblieben. Es war so schön, zusammen mit anderen in der Gruppe zu werkeln, sich auszutauschen, Neues zu lernen und voller Inspiration (das geht mir als Kursleiterin ja durchaus auch so) wieder nach Hause in`s eigene Atelier zu fahren.

Der Dämpfer kam dann am nächsten Tag: Die seit langem vorhergesagte und befürchtete „zweite Welle“ scheint anzurollen. Kopenhagen ist zum Risikogebiet erklärt worden und von meinen nächsten Workshops kann ich mich nun wohl verabschieden. Ganz konkret betrifft es den für Anfang Oktober in Mannheim geplanten Kurs „Siebdruck auf Papier“, auf den nicht nur ich mich schon sehr gefreut habe. Michaela und ich haben da übereinstimmend ein „Deja vu“ Gefühl – war es doch unser gemeinsam geplanter „Color Journal“ Kurs, der im März diesen Jahres als erster von vielen Kursen dem Lockdown zum Opfer fiel (von einem Ersatztermin, den wir ganz ursprünglich für Oktober in`s Auge gefasst hatten, haben wir im Laufe des Sommers schon vorsorglich Abstand genommen)

Mir ist bewusst, dass ich in dieser ganzen Pandemie-Misere noch relativ gut dastehe und es viele viele Menschen sowohl ökonomisch als auch gesundheitlich wesentlich schlimmer getroffen hat bis jetzt.

Und trotzdem ist es nicht schön. In jedem Kurs steckt viel Vorbereitung, Herzblut und Vorfreude und die ewige Zitterpartie zehrt an den Energievorräten und lähmt mich (und ich bin ganz sicher, damit nicht alleine zu sein). Da hilft nur: Akzeptiere, was nicht zu ändern ist und mach das Beste draus! When life gives you lemons…

Und deshalb habe ich beschlossen, bis zum Frühsommer nächsten Jahres keine weiteren Workshoptermine außerhalb Dänemarks mehr anzubieten. Und nachdem ich mich nun also wieder berappelt habe, heißt es jetzt für mich: Ärmel hochkrempeln und Los!

So gänzlich kann ich auf meine geliebte Workshoptätigkeit nämlich nicht verzichten und da Herbst und Winter aller Voraussicht nach lang und dunkel werden, bin ich wild entschlossen, die zusätzliche Zeit nun in ein für mich noch relativ neues Projekt zu stecken:

Kristina goes online!

Online Kurse haben sich ja spätestens seit diesem Frühjahr in ganz vielen Bereichen fest etabliert und ich bin nun ebenfalls dabei, einige Konzepte für Kurse, die auch im Online Format gut funktionieren, zu erstellen, bzw. zu filmen. Mit Sicherheit werden auch wieder Zeiten kommen, in denen wir uns mit mehreren Leuten gerne und unbeschwert um einen großen Arbeitstisch versammeln und gemeinsam „in Echt“ kreativ werden. Aber da ich ja auch nur eine begrenzte Anzahl von „Echten“ Workshops anbieten kann über`s Jahr und es auch Interessierte gibt, die nicht mal eben für ein langes Wochenende zu einem Kursort reisen können, wird es zukünftig einige meiner Workshops im Online Format geben!

Die Premiere liegt nun schon eine kleine Weile hinter mir, mein allererster Online Kurs: „Wasserfarben, Formen, Farben, Muster“ ist seit Anfang September bei hier beim artlaboratorium käuflich zu erwerben und ich möchte mich an dieser Stelle schon einmal ganz herzlich bei Allen bedanken, die den Kurs bereits gekauft haben!

Ich freue mich über jedes Foto von Wasserfarbenspielereien, das ich unter #wasserfarbenmuster auf Instagram sehe 🙂
Und falls ihr keinen Instaaccount habt, dürft ihr mir auch gerne so ein Bild eurer Werke schicken, wenn ihr mögt.

The Making of ….

Der Herstellungsprozess des Kurses war sowohl für mich als auch für meinen Mann ein sehr spannendes Projekt. Der ganze Technikaspekt hatte mich ja sehr lange abgeschreckt – ich gebe es ja zu, und es hat lange gedauert, bis ich mich dazu durchgerungen habe, es einfach mal zu probieren. Den letzten Anschubs gab mir dann ein Anruf von der lieben Bhupali, die mir glaubhaft versicherte, das würde ich ja wohl hinkriegen mit ’ner Lampe und Handykamera also wirklich!  🙂

Ein wenig mehr Aufwand haben wir dann doch getrieben, Frank und ich, um den ersten Kurs zu filmen. Glücklicherweise verfügt unser Haushalt über relativ viel Foto- und Technikequipment, und Frank über ein Fotografiestudium, sodass ich keine größeren Anschaffungen machen musste, bisher. Und ich bin sehr dankbar, dass Frank dem Ganzen durchaus auch für seine tägliche Arbeit nützliche Aspekte abgewinnen konnte, bzw. kann und bereit ist, Zeit zu investieren.

Trotzdem, die Lernkurve ist nach wie vor steil- gehören ja nicht nur das Filmen der Lektionen sondern auch die anschliessende Nachbearbeitung des Materials dazu. Ich muss aber sagen, nachdem ich den ersten Schritt heraus aus meiner Komfortzone gewagt hatte und ich mich daran gewöhnt hatte, in dieses Kameradings zu sprechen, ging es mit der Zeit dann auch immer leichter von der Hand. Das Ganze macht mir total viel Spaß und ich bin gerade bei den letzten Minuten eines Videos in Englisch (das war dann nochmal ganz besonders ausserhalb der Komfortzone!) und freue mich dann schon auf den nächsten Onlinekurs, der so schnell wie möglich fertigwerden soll. Das Thema wird bald verraten, aber es hat mit einer meiner Lieblings-30-Tage-challenges zu tun, die jedes Jahr im Dezember stattfindet… 🙂

Wenn ihr jetzt Lust bekommen habt, schaut euch hier noch einen kleinen Teaser an:

Oder ihr tragt euch direkt für den Kurs ein:

Viel Spaß!
Kristina
@amliebstenbunt
Blog: Kristina Schaper

Mitmachprojekte Herbst 2020

Mitmachprojekte im Oktober

Und, was habt Ihr vor, wenn die Tage jetzt grau und regnerisch werden? Wie wäre es mit einem (gemeinsamen) Mitmachprojekt? Drei 30-Tage-Projekte stehen an:

INKTOBER

Inktober gibt es seit Oktober 2009. Der Illustrator Jake Parker beschloss, einen Monat lang jeden Tag eine Tuschezeichnung zu machen, um zu sehen, ob er sich dadurch verbessern würde. Inzwischen machen weltweit Tausende beim jährlichen Inktober mit. Auf Jake Parkers Webseite gibt es eine Themenliste, und natürlich gibt es hashtags, um sich zu vernetzen – und gesehen zu werden.

Ich wandele den Inktober für mich ein bisschen ab. Mein letztes 30-Tage-Projekt, @moccamarchdesign, nähert sich der 60-Tage-Marke – ich habe einfach weitergemacht. Das Projekt hat sich anders entwickelt, als ich vorgehabt habe. Ich nutze den Inktober, um zu versuchen, einfacher und schneller zu werden. Ich mische (digitale) Tuschezeichnungen mit farbigen Flächen – oben habe ich einmal drei Beispiele probiert. Und ich setze mir ein 5-Minuten-Limit. Das zwingt mich, einfachere Formen zu finden. Und damit das Ganze noch spannender wird, mache ich ein Alphabet. Am Ende des Monats kann ich ein Poster daraus machen.

Vielleicht habt Ihr Lust, einen eigenen Inktober zu planen? Und gerne hier zu zeigen? Gemeinsam hält man viel leichter durch.

Oktober Projekt: Stadtentdecker

Miss Herzfrisch macht sich mit ihrer Tochter nochmal auf eine Entdeckungsreise durch die Stadt, in der sie leben – so als wären sie Touristen. Diesmal haben sie eine Kiste mit Wörtern dabei….
Mehr zum Projekt Stadtentdecker dazu findet ihr bei Miss Herzfrisch

Mitmachprojekte im November

Im November wollen wir hier wieder mustern. Wenn Ihr Lust auf digitales Mustern habt (oder analog-digitales Mustern, wir können mit Drucken beginnen), dann mache ich eine kurze Einführung in Mustern mit Procreate. Das neue Update macht Rapportmuster noch einfacher, schneller und schöner.

Wir würden uns freuen, wenn Ihr mitmachen würdet, und eventuell hier etwas zeigt, oder berichtet.

Wenn ihr noch Mitmachprojekte habt, erzählt uns gerne davon.

Katrin @katrink_illustriert

Procreate – Fan-Post für ein Zeichenprogramm

Ich liebe Farben, Papier, Skizzenblöcke, bunte Schnipsel … aber ich muss gestehen, dass ich mein iPad ebenso liebe, bzw. mein Lieblings-Zeichenprogramm: Procreate. Und da Procreate heute ein tolles Update bekommen hat – kostenlos (einfach im Apple-Store Updaten, falls Ihr es schon installiert haben solltet; sonst für ca. 10 Euro zu haben. Unbezahlte Werbung übrigens, kein Auftrag von Procreate) – gibt es (einen) Fan-Post.

Procreate ist intuitiv und bietet buchstäblich unbegrenzte Möglichkeiten. Denn die ‚Brushes‘, also Pinsel, reichen von Acryl- bis Wasserfarbe, von Kalligrafie-Pinseln bis Bleistift- oder Musterpinseln. Wer den Apple-Stift hat, hat zudem drucksensitive Pinsel, und von Tusche bis Pastellkreide fühlt sich alles wie echt an.
Falls die mitgelieferten Pinsel nicht ausreichen, kann man welche dazukaufen – oder selbst welche machen. In Kombination mit einer unbegrenzten Anzahl von Farben (auch eigene Paletten kann man sich erstellen, dank des Updates sogar einfach per iPad-Kamera) bedeutet das eben: ohne Sauerei unbegrenzte Möglichkeiten zu Zeichnen oder Malen.

Habe ich Handlettering erwähnt? Ich kombiniere meine Illustrationen gerne mit Schrift. In Procreate kann ich sowohl selbst lettern als auch fertige Schriften verwenden. Im Grund hat man ein kleines Layoutprogramm.

Animationen? Klar, wenn auch in begrenztem Rahmen. Gut für den Instagram-Feed, aber ich mache auch kleine animierte GIFs für die Instagram-Stories (zu denen kommen wir übrigens in der nächsten Lektion unseres Instagram-Kurses).

Und, ganz wichtig, Muster. Man kann Stempel selbermachen, Texturen – und Rapportmuster. Die neue Procreate-Version hat das noch einfacher gemacht.

Also. Wer Procreate hat: Holt Euch das Update. Wer je überlegt hat, in digitales Zeichnen oder Malen oder Lettern einzusteigen: Von allen Programmen, die ich getestet habe, ist Procreate mit großem Abstand meine allerliebste App. Procreate kann meines Wissens auch auf Android installiert werden, und es gibt eine Pocket-Version fürs Handy.
Wenn hier genügend Leute Interesse hätten, mache ich gerne einen Kurs – oder mehrere.


Gelliprint: Drucken mit Verpackungsmaterial in Pink, Teil 2

Vor einiger Zeit hat euch Katrin ja schon gezeigt, wie man mit Verpackungsmaterial drucken kann und ich habe einige Verpackungsmaterialien gesammelt und damit am Wochenende mit viel pinker Farbe gedruckt.

Hier ein paar Materialien, mit denen ihr schöne Effekte erzielen könnt…

Ich drucke besonders gerne auf alten Buchseiten, das Papier saugt die Farbe gut auf und es entstehen noch zusätzlich schöne Effekte.

Einfach ausprobieren….

So jetzt wünsche ich euch viel Spaß … wenn ihr Fragen oder Anregungen habt, freue ich mich von euch zu hören….

Miss Herzfrisch
@missherzfrisch / @herzfrisch

Instagram – größere Bilder

Größere Bilder, d. h. leichtes Hochformat statt Quadrat – ermöglichen es uns, buchstäblich mehr zu zeigen. Wer kein Photoshop hat: Wenn man die Bildverhältnisse kennt, kann man das auch in Fotobearbeitungs-Apps machen (siehe Video oben). Hier noch einmal eine Übersicht über die aktuellen Bildformate bei Instagram. Die Größe für Stories und Reels brauchen wir noch, das Landschafts-Querformat ist der Vollständigkeit halber dabei, ist aber in der Praxis eben suboptimal, weil kleiner und damit in der Masse der Posts weniger auffällig.

Und wenn man ein anderes, nicht-quadratisches Format in einen Post einbauen möchte, muss man beim Hochladen noch einen Button drücken. Wie, zeigt das Video unten.

Am Samstag geht es dann nochmal ums Profil – und dann kommen wir schon zu dem Teil, der wirklich Spaß macht: Stories. Und Reels, meinen aktuellen Lieblingen.

Eine schöne Woche!
Katrin @katrink.illustriert

Gewinner des Wasserfarben Onlinekurses

Tataa … vielen Dank für euren vielen Kommentare …. wir haben die Gewinnerin von Kristinas Wasserfarben Onlinekurses gezogen…. und hier ist sie:

Herzlichen Glückwunsch liebe Astrid!

Hier könnt ihr den Kurs direkt buchen:

Neuer Onlinekurs: Wasserfarben von Kristina Schaper

Wir freuen uns riesig! Kristina Schaper, die ja während der Sommerakademie schon Gastbeiträge hier gepostet hat, hat ihren ersten Onlinekurs fertig mit dem Thema „Wasserfarben – Formen, Farben, Muster“. Im Teaser-Video oben könnt Ihr sehen, was Kristina alles im Kurs zeigt: von Materialien bis Mustern. Wir sind ganz begeistert, sowohl vom Inhalt des Kurses als auch, wie schön alles gemacht und gefilmt ist.

Um den „Stapellauf“ des Kurses zu feiern, verlosen wir einen Kurs-Gutschein im Wert von 35 Euro.

Wir ziehen einen Gewinner/ Gewinnerin aus allen, die bis heute Abend ,09.09.2020 24.00 Uhr einen Kommentar hier unter diesem Post hinterlassen haben.

Wer nicht bis zur Verlosung warten möchten, kann den Kurs auch direkt buchen

Wir drücken euch die Daumen!

Künstlerinspiration: Picasso

Niemand kann ernsthaft versuchen, Picasso nachzuahmen – aber es gibt einen Trick, wie man ähnlich ausdrucksvolle Zeichnungen hinbekommt. Und das Beste daran: Mit diesem Trick kann jeder zeichnen, wirklich jeder, und jedes Objekt.

Wir fangen mit etwas Leichterem an als Gesichtern oder Tieren. Ich habe einfach Gegenstände aus meiner Küche genommen. Im Video unten zeige ich, wie das Ganze funktioniert:

Die Kurzfassung: An einer Ecke anfangen, nicht absetzen, nicht hinschauen. Aus dem Augenwinkel bekommt man theoretisch etwas mit, aber die Idee ist, dass man quasi mit den Augen malt, das Gehirn ausschaltet und den Stift nur folgen lässt. Und: nicht zögern. Die Videos sind in Echtzeit. Einfach drauf loslegen, das Blatt sollte nur groß genug sein.

Und so sieht das Ganze dann digital aus …

Diese Technik kann man noch einen Schritt weiterentwickeln. Das machen wir dann im Oktober – vielleicht gemeinsam? Denn da steht der „Inktober“ an, ein 30-Tage-Projekt, bei dem es eigentlich um Ink – Tinte bzw. Tusche geht, das wir hier aber ein bisschen umfunktionieren wollen. Falls Ihr Lust habt: vormerken!

Ein schönes Wochenende Euch allen,
Katrin @katrink.illustriert

Sommertagebuch – Mocca in Paris, Teil 2

Ich hatte für mein August-30-Tage-Projekt einen fiktiven Charakter – Mocca – nach Paris geschickt. Moccas Tagebuch zu illustrieren war erheblich spannender, als meine Tage zu dokumentieren … und zuerst gab es Vorfreude und Reisevorbereitungen (wie im wirklichen Leben, wobei ich Mocca ja eigentlich ohne Hotelbuchung oder anderen lästigen Kram nach Paris beamen konnte).

Zuerst war alles gut, und ich habe mich ein bisschen mit Mocca anfreunden können – sie hat schnell eine ganz eigenständige Persönlichkeit entwickelt.

Dann gab es eine kleine Krise über ein Frühstück … ich wollte eine meiner liebsten Pariserinnerungen zeichnen: ein frühes Frühstück gegenüber dem Bon Marché. Café au lait funktioniert aber nicht von oben/ als flatlay, deshalb ist Instagram voller Cappucino-Flatlays. Meine inneren Diskussionen um Bildaufbau und künstlerische Freiheit habe ich auf Mocca projiziert und einen kleinen Streit mit ihr vom Zaun gebrochen. Sie ist die Stimme von @moccamarchdesign, aber als Illustratorin habe letztlich ich das Sagen …

Das gab der Geschichte plötzlich eine dunklere, nachdenklichere Richtung: Mocca in Zweifeln bzw. Selbstfindung. Was gleichzeitig viel Instagram-Content auf die Schippe nimmt, denn die geschönte ‚I woke up like this‘- und-Cappucino-Welt ist natürlich voller Klischees.

Vielleicht ist mir aber Paris auch nur langweilig geworden. Und da ich Mocca wirklich mag, und dies mein erstes 30-Tage-Projekt ist, das ich nahtlos im Anschluss verlängere, habe ich mir eine Überraschung für sie ausgedacht. Mocca bekommt ein Paket – und darf ans Meer reisen. Da wäre ich nämlich gerade lieber als in Paris – eine Erkenntnis, die ich in meine nächste Reiseplanung aufnehmen werde. Wenn man irgendwann im wirklichen Leben wieder richtig reisen kann.

Und im Hintergrund? Ich habe mich immer, immer davor gedrückt, Menschen zu zeichnen. Mocca war manchmal ein harter Kampf, aber es wird leichter. Der Retro-/ Midcentury-Stil, den ich ausprobieren wollte, war einfacher hinzukriegen. Texturen und einfache Formen – auch da werde ich eine Weile dabei bleiben. Das Abenteuer geht also auch nach dem Sommertagebuch weiter – sowohl für Mocca als auch für mich.

Da ich aber Abwechslung liebe, freue ich mich auf ein 30-Tage-Projekt, das Sabine gerade vorbereitet – zum Mitmachen, hier.

Ich hoffe, Ihr genießt die letzten Sommertage,
Katrin @moccamarchdesign

Gelliprint-Workshop: Kreise

Ich bin ein großer Musterfan, deshalb denke ich auch bei Gelliprint „in Mustern“. Einerseits ist da der Rausch der Farben und zufälligen Ergebnissen. Andererseits kann man gezielt Muster für ein bestimmtes Projekt drucken. Und im Idealfall lässt sich natürlich beides kombinieren!

Im heutigen Gelliprint-Workshop dreht sich alles um Kreise.

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