Gelliprint Starter – Grundlagen

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Gelliprint funktioniert ganz einfach, ist sehr experimentell, verzeiht Fehler, liefert Zufallsergebnisse und jede Menge Überraschungen. Bekannte Nebenwirkungen sind: Gelliprint kann ein bisschen süchtig machen, und nachher hat man jede Menge bedrucktes Papier. Oder Stoff.

In unserem Kurs zeigen wir die Gelliprint-Grundlagen sowie Tipps und Techniken rund um Gellidruckt zu folgenden Themen:

  • Gelliplatten selbst machen
  • Inspiration aus der Besteckschublade
  • “Ghostprints” und Zweifarbendruck
  • Schablonendruck à la Matisse
  • Pflanzendruck mit der Gelliplatte
  • Gelliplatte als Stempel
  • Reisetagebuchseiten mit Gellidruck
  • Drucken auf Stoff und Papier: die Druckeigenschaften verschiedener Untergründe
  • Gellidruck mit Verpackungsmaterial
  • Eine Schürze aus einer alten Jeans ‘upcyceln’

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Ein Kurs von Katrin Klink und Sabine Ickler
Dauer: 12 Lektionen, insgesamt ca. 55:27 min

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Beschreibung

Gelliprint (Gelli kommt von Gelatine(platte)) ist eine Technik, mit der man Monoprints, d. h. Einmaldrucke, herstellen kann – ohne zuerst einen Stempel schnitzen oder eine Platte eingravieren zu müssen. Man walzt zunächst Farbe auf die Platte (Pinsel und Finger funktionieren auch, sehen im Druck dann aber anders aus) und trägt dann wieder stellenweise Farbe von der Platte ab – mit Stempeln, Gegenständen, strukturierten Objekten wie Stoff oder Spültüchern – und druckt dann das Ergebnis. Gelliprint macht riesig viel Spaß. Vorallem aber ist Gelliprint spielerisch, intuitiv und ganz einfach zu machen. Trotzdem sind tolle Ergebnisse fast garantiert. Im Video unten zeigen wir die Gelliplatte und mögliche Alternativen, mit denen man sofort loslegen kann.

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